Jeder mit Migräne hat schon gehört: mehr schlafen, weniger Stress, mehr trinken. MigraineMe ersetzt die Standardpredigt durch deine eigenen Daten: welche Gewohnheiten an deinen migränefreien Tagen wirklich auftauchen, was sie antreibt und ob die Änderung, die du letzten Monat vorgenommen hast, sich auch zeigt.





Die positive Seite deiner Daten. Die Gewohnheiten und stabilen Gesundheitssignale, die an deinen migränefreien Tagen auftauchen: gleichmäßiger Schlaf, ruhiger Stress, konstantes Koffein, Tage ohne Auslöser beim Essen. Es geht um Beständigkeit, also nah an deinem eigenen Normalzustand zu bleiben, nicht fremde Vorgaben zu erfüllen. Diese Karte warnt oder bewertet nicht, sie zeigt nur, was schon funktioniert, damit du es beibehalten kannst.
Die Dinge, die diese Gewohnheiten möglich machen: ein aktiver Tag führt zu ruhigerer Erholung, alkoholfreie Tage zu stabilerem Schlaf, Yoga zu ruhigerem Stress. Alles hier wird an deinen eigenen Daten gemessen, und wenn die Karte still bleibt, braucht sie einfach mehr Tage, kein anderes Verhalten.
Eine Behandlung begonnen? Sieh anhand deiner eigenen Einträge, wie es läuft, bevor du entscheidest, ob du dabei bleibst. Bleib mit Artikeln und Studien in der App auf dem Laufenden, passend zu dem, was du erfasst. Und in der Community gibt es einen angehefteten Bereich, in dem Mitglieder Behandlungen, Gewohnheiten und Lebensstil-Änderungen teilen, die für sie wirklich etwas verändert haben.
Die KI-Empfehlungen tun das, mit den Belegen dazu. Die Lebensstil-Ebene ist die andere Seite: Sie zeigt, was bereits wirkt, damit du es beibehältst.
Nein. Alles wird an deiner eigenen Vorgeschichte gemessen und ist dazu gedacht, mit deiner Neurologin oder deinem Neurologen besprochen zu werden.
Die Idee dahinter: Eine Migräne setzt ein, wenn genug Auslöser deine persönliche Schwelle überschreiten. Gewohnheiten, die dich stabil halten, heben diese Schwelle an, sodass dieselben Auslöser seltener ausreichen.