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Erste Schritte

Sechs Schritte zu mehr Klarheit

Vom Moment der Installation von MigraineMe bis zu dem Tag, an dem du mit zeitgestempelten, korrelierten, unwiderlegbaren Daten zu deinem Neurologen gehst. Hier siehst du genau, was passiert.

1

Erzähl uns von deinem Kopf

Zwei Wege zum Start. Erzähl deine Migräne-Geschichte in deinen eigenen Worten, getippt oder gesprochen, und lass die KI die strukturierten Fakten daraus extrahieren, oder beantworte geführte Fragen zu Schlaf, Stress, Ernährung, Wetter, Bewegung und Hormonen.

Beide Wege bauen dein erstes Profil, deine Trigger-Liste und ein persönliches Risikomodell auf, die Grundlage für alles Weitere.

Tipp: Sei ehrlich bei den Prodromen. Gähnen, Nackenverspannungen und Heißhunger treten oft 12 bis 48 Stunden vor einer Attacke auf.

2

Verbinde deine Wearables

MigraineMe lässt sich nativ mit Garmin, Apple Watch, Oura, Polar und Health Connect verbinden. Einmal verbunden, erfasst die App automatisch alle deine Wearable-Daten, sowohl deinen Verlauf als auch alles Neue, sodass du sofort nützlichen Kontext bekommst.

Kein Wearable? Du kannst die App trotzdem nutzen. Dein Handy erfasst Wetter, Bildschirmzeit, Helligkeit, Lärm und grobe Aktivität ganz allein.

3

Erfasse deine Migräneattacken

Wenn eine Attacke kommt, ist ein langes Formular das Letzte, was du willst. Tippe auf die Schnellerfassung und bist in 30 Sekunden fertig, oder nutze das Mikrofon und beschreibe die Attacke mit deinen eigenen Worten. Die KI erkennt Schweregrad, Ort, Prodrome, Medikation und Notizen.

Die meisten Trigger, Vorboten und Aktivitäten, die nicht mit einem Anfall zusammenhängen, werden automatisch für dich erfasst und protokolliert.

4

Beobachte, wie sich Zusammenhänge zeigen

Je mehr Anfälle und Messwerte sich ansammeln, desto genauer ordnet die Korrelations-Engine deine persönlichen Trigger nach statistischer Signifikanz ein. So siehst du, welche Faktoren bei dir wirklich etwas bewirken und welche nur Rauschen sind.

Auto-Trigger schlagen an, sobald Schwellenwerte überschritten werden, etwa ein Luftdruckabfall von mehr als 5 hPa über Nacht oder zwei aufeinanderfolgende Nächte mit weniger als 6 Stunden Schlaf.

Tipp: Lösche Anfälle nicht. Auch kurze schlechte Tage liefern wichtige Daten.

5

Erhalte Empfehlungen von uns

MigraineMe verwandelt deine Muster in persönliche Empfehlungen: welche Auslöser du im Blick behalten solltest, welche Behandlungen wirklich wirken und was dein Risiko gerade erhöht.

Je mehr Daten du lieferst, desto präziser werden die Empfehlungen.

6

Bring echte Daten zu deiner Neurologin oder deinem Neurologen

Exportiere ein arztfertiges PDF: dein zeitgestempeltes Anfallsprotokoll, geordnete Korrelationen, Wirksamkeit der Behandlung und monatliche Häufigkeitstrends. Drucke es aus, verschicke es per E-Mail oder gib es deiner Neurologin oder deinem Neurologen.

Das häufigste Feedback, das wir bekommen: „Meine Ärztin war sichtlich beeindruckt und hat meine Behandlung direkt angepasst.“ Genau das ist das Ziel.

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