Während einer Attacke solltest du keine Formulare ausfüllen müssen. MigraineMe gibt dir einen Tipp, um den Moment festzuhalten, ein Sprach- und Freitext-Check-in, das deine Worte in Auslöser, Prodrome, Medikamente und Linderungen einsortiert, und eine Kopf-Map für die Stelle, an der es wehtut.



Die Schnell-Log-Leiste sitzt auf dem Startbildschirm. Tippe einen Favoriten an, und er wird mit der Uhrzeit erfasst: Migräne, Auslöser, Vorbote, Medikament oder Linderung. Details kannst du später ergänzen, oder auch nie. Eine Attacke, die nur mit einem Zeitstempel erfasst wurde, zählt trotzdem für jede Statistik in der App.
Der Abend-Check-in bittet dich, von deinem Tag zu erzählen. Tippe oder sprich frei, aber halte die einzelnen Dinge auseinander. „Abends Rotwein getrunken. Nacken war verspannt. 2 Ibuprofen genommen. Hat ein bisschen geholfen.“ Die App erkennt darin Auslöser, Vorboten, Medikamente und Linderungen und zeigt sie dir als Chips zum Bestätigen oder Verwerfen.
Das Mikrofon ist optional. Erlaubst du den Zugriff, bekommst du Spracheingabe fürs Logging, den Check-in per Sprache und die Erfassung der Umgebungslautstärke, die selbst ein Auslöser sein kann.
Wenn du Zeit hast, kannst du im vollständigen Log auf einer Kopfkarte von vorne und hinten zeigen, wo der Schmerz sitzt, Aura-Zonen und die Dauer jeder Phase erfassen und Symptome aus einer selbst verwalteten Liste auswählen. Schmerzort und Aura bekommen im vollständigen Bericht eigene Auswertungen.
Ja. MigraineMe hat Apps für Garmin und Apple Watch und liest Daten von Polar, Oura, WHOOP und Health Connect. Wenn du von der Uhr aus loggst, landet die Attacke in derselben Zeitleiste wie alles andere.
Trage die Attacke mit dem Datum und der Uhrzeit ein, an die du dich erinnerst. Die Korrelations-Engine arbeitet mit Zeitstempeln, ein später Eintrag landet also trotzdem am richtigen Tag.
Nein. Der Kalenderzugriff ist nur lesend, gespeichert wird nur, was du bestätigst.